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Wandern

 

Wanderung am 14. August 2016

Ziel: Wittenberger Heide

Treffpunkt: 10 Uhr U-Bahnhof Schlump

Länge der Wanderstrecke: Ca. 12 Km.

Wanderführerin: Hella Lessentin.

 

Mit U- und S-Bahn fahren wir bis Blankenese.

Vor hier geht unsere Wanderung durch verschiedene Parks     bis zur Wittenberger Heide und (voraussichtlich) wieder zurück nach Blankenese. Dort (oder an einem anderen Ziel) stärken wir uns vor der Heimfahrt mit Kaffee und Kuchen.

Bei unseren Wanderungen ist festes Schuhwerk gut, Verpflegung für unterwegs bitte mitbringen.

Wir wünschen uns, dass viele Lust haben teilzunehmen. Dazu muss man nicht Vereinsmitglied sein, auch Gäste sind herzlich willkommen, eine Teilnahmegebühr gibt es nicht. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, und wie alle bestätigen können, die regelmäßig mitwandern, ist das Wetter an unseren Wandertagen meistens ausgezeichnet. 
 
Bericht über die Wanderung am Sonntag, 25. Oktober 2015 zur Bunthäuser Spitze
 
Für den 25. Oktober stand als fester Termin „Wanderung 10 Uhr “ in meinem Terminkalender.
Gerade aus dem Herbsturlaub zurück, hoffte ich auf tolles Wetter und wurde mit Nieselregen und
Nebel geweckt. Na ja, so als Hamburger Deern lasse ich mich nicht einschüchtern, aber enttäuscht
war ich doch. Es werden wohl nicht viele zum Wandern mitgehen dachte ich, aber auch die anderen
Wanderer ließen sich nicht abschrecken und am Ende waren wir 14 tapfere Gestalten die dem
Wetter trotzten. Da konnte Petrus gar nicht anders und hatte ein Einsehen. Kaum in Wilhelmsburg
angekommen schien die Sonne und es wurde das beste Herbstwetter.
 
Durch das Gartenschaugelände vorbei an vierspurigen Ausfallstraßen Hochhäusern und
Mietskasernen sahen wir bald wunderschöne Fachwerkhäuser in kleinen Gassen, alte Höfe und
Wiesen. Wir bekamen einen guten Eindruck von dem vielseitigen Wilhelmsburg.
Weiter ging es zum Naturschutzgebiet Heuckenlock wo uralte Bäume, Farne und Moose uns
begeisterten. Herbstlaub in allen Schattierungen, Pilze und alles in unmittelbarer Elbnähe. Am
Deich entlang ging es weiter zum Elbpark Bunthaus wo gerade Kürbis schnitzen und Apfelpressen
für Kinder angeboten wurde. Wir aber wollten zum Leuchtturm an die Bunthäuser Spitze, wo wir
unser Pausenbrot verzehrten. Die Norder- und die Süderelbe treffen dort zusammen und wir hatten
einen wunderbaren Blick auf den Strom.
 
Unser Rückweg führte uns am Hauptdeich entlang bis wir einen Bus bestiegen der uns wieder nach
Wilhelmsburg brachte. Im Inselcafé bei Kaffee und Kuchen ließen wir es uns gutgehen bevor wir
wieder die Heimfahrt antraten.
 
Vielen Dank an Hella und Elske, die uns wieder einmal eine wunderbare Wanderung bescherten
und an Susanne die alles mit dem Fotoaperat festhielt. JÖRG JEBING
 
Bericht über die Wanderung am Sonntag, 23. August 2015:
Volkspark - Dahliengarten - Teufelsbrück - Rüschpark - Finkenwerder
 
Vorweg schon einmal: Wir hatten traumhaftes Wanderwetter.
Am U-Bahnhof Schlump fanden sich 11 Wanderer ein. Mit U- und S-Bahn fuhren wir bis zur Elbgaustraße. Dort wartete dann noch Elske auf uns. Los ging es durch den Volkspark und Dahliengarten. Die wunderschönen Dahlien standen in voller Blüte. Es war mittlerweile 12 Uhr geworden und wir fanden eine Reihe von Bänken im Schatten, ein Plätzchen wie für unsere Mittagsrast geschaffen. 
Nachdem alle dann noch fotografiert waren, ging es weiter an Desy vorbei durch den Lise-Meitner-Park und den Jenischpark bis nach Teufelsbrück. Von dort fuhren wir mit dem Schiff über die Elbe bis zur Station Rüschpark. Hier führte uns ein gut ausgebauter Weg nach Finkenwerder, wo wir zum Abschluss einkehrten. Wir hatten ca. 12 Km hinter uns gebracht und uns deshalb Kaffee und Kuchen (zur Freude der Wespen) und andere Erfrischungen wirklich verdient.
Letztes Zeil auf dem vollbesetzten Ausflugsschiff waren dann die Landungsbrücken. Ich glaube, dass alle zufrieden sein konnten mit diesem schönen Tag. Auf die nächste Wanderung im Oktober freut sich HELLA LESSENTIN
 
Bericht über die Wanderung am Sonntag, 12. Oktober 2014: Rantzauer Forst
 
Die Wanderung am 12.10. war die Letzte in diesem Jahr und führte von Norderstedt über Friedrichs-garbe in den Rantzauer Forst. Es war ein schöner Herbsttag. Wir waren elf Damen plus Jürgen als Verstärkung, der sich sicherlich sehr wohl gefühlt hat. Gaby hat immer wieder Pilze gesammelt. Für eine Mahlzeit dürfte es gereicht haben. Es gibt leider kein Foto. Auch den Eintrag ins Wanderbuch müssen wir nachholen, denn Uschi war dieses Mal nicht dabei. Am frühen Nachmittag waren wir wieder zurück in Norderstedt und ließen den Tag im Moorbek-Café ausklingen. HELLA LESSENTIN
 

Bericht über die Wanderung am Sonntag, 10. August 2014: Niendorf – Wendlohe – Ohmoor

Am Sonntag, den 10. August, traf sich am U-Bahnhof Schlump zur gewohnten Zeit um 10:00 Uhr wieder die Wandergruppe unseres HHT. Die Wettervorhersage: „… vormittags scheint zeitweise die Sonne durch dichtere Wolkenfelder… gebietsweise auch etwas Regen … abends Schauer/Gewitter …“! Um es gleich vorweg zu nehmen: Nicht einen einzigen Tropfen haben wir abbekommen bzw. gesehen J!!

Unsere Wanderführerinnen Elske und Hella informierten uns kurz, dass sie die geplante Tour Niendorf-Garstedt zu einer Rundtour umgeplant haben. Und so starteten um halb elf 17 gut gelaunte Wanderer am U-Bahnhof Niendorf-Nord.

Die erste Überraschung: Nach ungefähr 300 m waren wir aus der Stadt raus und im „Grünen“. Von „Ruhe“ aber keine Spur – von Beginn an wurde in kleinen Grüppchen geredet, was das Mundwerk hergab (eben so wie montags bei Gaby J). Weiter ging es über den Golfplatz Wendlohe, bis wir nach 2,5 km einen ersten „technischen Halt“ machten. Das öffentliche WC in Niendorf war wegen Vandalismus geschlossen und so fand man hier ein geschütztes Örtchen in freier Natur.

Die Tour führte uns durch den „Halloh-Wald“ und anschließend über freies Feld, wo dann tatsächlich  wie versprochen zeitweise die Sonne durchkam, so dass wir nach 1 Stunde (bei km 4,0) eine Trinkpause einlegten. In der Ferne entschwand ein Raubvogel – ob Bussard oder Milan war leider nicht mehr auszumachen.

Kurz nachdem wir wieder aufgebrochen waren, wurden schon die ersten Stimmen laut „… Rast … Mittag … Hunger … Picknick …“ (leise, aber hörbar ;-). Nur der geeignete Platz wollte einfach nicht kommen. Dann endlich: Nach 7 km und 1 ¾ Stunde fanden wir kurz hinter einer kleinen Siedlung im „Speckenbarg“ am Wegesrand die ersehnten Baumstämme, wo wir alle einen Rastplatz fanden, gierig unsere Rucksäcke öffneten und uns stärken konnten. Hier trug sich jeder traditionell in das Wanderbuch ein und wir machten noch unser obligatorisches Gruppenfoto (Männerquote dieses Mal nur 2 von 17).

Zurück ging es dann durch das wundervolle „Ohmoor“. Nicht nur das Wetter, auch die Mücken meinten es gut mit uns und ließen sich nicht blicken.

Um 14:00 Uhr erreichten wir nach 12 km unser Ziel: Das Eiscafé „Sophia“ in Niendorf. Hier wurden schnell und unkompliziert auf der Terrasse die erforderlichen Tische und Stühle zusammengestellt und so saßen klönten und entspannten wir in fröhlicher Runde bei Eis, Kaffee, Latte Macciato und anderen Erfrischungen.

Wieder einmal ein gelungener Wandertag bei bestem Wetter und unser aller Dank geht an Hella und Elske, die wieder mit viel Mühe und Liebe diese Tour ausgearbeitet und organisiert haben. Und das mit Wanderkarten, die schon über 25 Jahre alt sind: Der Golfplatz, der in seiner heutigen Größe dort noch nicht eingezeichnet ist, wurde 1989 (!) von 18 auf 27 Loch erweitert. Da sind wir nur froh, dass wir immer den richten Weg und auch zurück gefunden haben J! Gespannt warten wir auf den nächsten Termin und wohin uns die Wanderung dann führen wird.                JÖRG JEBING

 
Ein Bericht von der Wanderung im April 2014:
 

Ein bisschen was von Klassenreise - Unsere Wanderung am 13. April in den Harburger Bergen

Einläuten der Wandersaison, tolle Tour, nette Gruppe, und selbst das Wetter spielte mit. 19 Teilnehmer starteten insgesamt in Richtung Heimfeld - 16 Damen, flankiert von den drei Quotenmännern Jürgen, Klaus und Rudi. Elske und Hella waren zuvor die geplante Tour schon einmal Probe gelaufen. Nun folgten wir. Vor perfekter Kulisse, zur idealen Zeit. Wenn der Flaum an Bäumen und Büschen am hellsten ist. Voller Frühlingsblumen stand die Wald– und Heidelandschaft. Bei den blauen begannen wir zu rätseln: Leberblümchen, Vergissmeinnicht, Veilchen oder gar Enzian? Nein, so hoch hinaus führte und die Wanderung nun doch nicht, obwohl uns die Harburger Berge die eine oder andere Steigung abverlangten.

Ein bisschen was von Klassenreise hatte der Ausflug. Es wurde gelacht, gealbert, vor einem riesigen Bären aus Holz an der Gaststätte Grando Sukredo posiert und schon um halb 12 ein wenig gequengelt, wann denn nun endlich die Mittagsrast eingelegt würde. Doch erst musste die geeignete Stelle gesucht werden. Und wie bestellt tauchte der ideale Platz für das Picknick auf: Ein langer, umgekippter Baumstamm, auf dem die gesamte Gruppe bequem Platz fand.

 

Uschi reichte das Klassen– äh - Wanderbuch herum, in das sich jeder Teilnehmer eintragen durfte. Andere boten Kuchen an, Rezepte wurden ausgetauscht, Waldgespräche fielen auf fruchtbaren Boden. Locker kam man ins Gespräch mit jenen, neben denen man bislang nur in der Halle gesportelt, gespielt und geschwitzt hatte. Erfuhr erstaunt, dass Klaus als Einhandsegler schon so manches Meer überquert oder Hella als Fußballexpertin fachkundig den Beinaheabstieg des HSV zu kommentieren wusste.

Vielleicht war es auch den angeregten Unterhaltungen geschuldet, dass der von Elske und Hella so sorgsam ausgearbeitete Plan - „immer nur den gelben Schildern folgen“ - irgendwann und irgendwo ins Wanken geriet. Eine Splitterfraktion hatte den Anschluss verloren. Oder die Hauptgruppe? So ganz konnte das Missverständnis nicht geklärt werden. Die einen wähnten die Abtrünnigen weit vor sich, während die anderen schworen, sie weit hinter sich gelassen zu haben. Letztendlich fand man sich wieder und hielt erstmal Einkehr in der Waldschänke, um bei Cappucino-Torte, Kaffee oder einem Halben die Nerven zu stärken.

 

 

 

 

 

Zum Schluss hatten sich auch alle wieder lieb, geeint durch den Vorsatz, bei den nächsten beiden Wanderungen des HHT im August und Oktober bestimmt wieder mitmachen zu wollen. Mit Pausenbrot und guter Laune im Gepäck.                                                                                                                            DAGMAR GEHM