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Preisrätsel

Rätsel März 2013:

Ortwin hat Langeweile und arbeitet seit einiger Zeit nebenberuf lich als Staubsaugervertreter. Er klingelt an einer Tür. Eine Frau öffnet, sie hat aber gerade erst einen neuen Sauger gekauft. Ortwin gibt sich aber so leicht nicht geschlagen und bleibt hartnäckig. Schließlich gibt sie nach und  macht ihm folgenden Vorschlag:

 „Ich habe drei Söhne. Wenn Sie mir deren Alter (in Jahren) sagen können, kaufe ich einen kleinen Sauger. Zwei Tipps: Wenn man die Alter (in Jahren) meiner Söhne multipliziert, erhält man 36. Addiert man dagegen die Alter, so ergibt sich unsere Hausnummer.“ Ortwin geht nach draußen, um nachzusehen, kommt wieder rein, denkt nach und sagt: „Obwohl ich ein guter Mathematiker bin, kann ich Ihnen die Alter nicht sagen.“ Darauf gibt die Frau ihm noch einen Hinweis: „Mein ältester Sohn spielt Fußball.“ Daraufhin Ortwin: „Alles klar, jetzt weiß ich, wie alt Ihre Söhne sind.“

Das klingt auf den ersten Blick schwierig, deshalb ein kleiner Tipp von mir: Systematisch vorgehen und alle rechnerischen Möglichkeiten und die Hausnummern dazu ermitteln.

Die Lösung (drei Altersangaben) bitte per Fax (427961627), E-Mail (info@hht1872.de), oder Postkarte an die Vereinsanschrift schicken, bis Samstag, 30. März 2013 (Eingang). Ausgelost werden unter Ausschluss des Rechtsweges 3 Buchgutscheine zu je 10 €, natürlich nur unter Vereinsmitgliedern.  ALOIS WALTER

 

 

Die Auflösung:

Wie alt sind die drei Söhne?

1. Welche Multiplikationen sind möglich, die als Summe 36 ergeben?
36 = 1 × 1 × 36, Summe: 38
36 = 1 × 2 × 18, Summe: 21
36 = 1 × 3 × 12, Summe: 16
36 = 1 × 4 × 9, Summe: 14
36 = 1 × 6 × 6, Summe: 13
36 = 2 × 2 × 9, Summe: 13
36 = 2 × 3 × 6, Summe: 11
36 = 3 × 3 × 4, Summe: 10

2. Wie lauten die möglichen Hausnummern – die drei Zahlen addiert? Ortwin rechnet, schaut dann draußen nach, die 13 ist es. Bei jeder anderen Hausnummer hätte er die Lösung gleich gewusst, nun benötigt er eine zusätzliche Information. 3. Mit dem Hinweis, dass es einen ältesten Sohn gibt, weiß er nun, dass die Söhne nicht 1, 6 und 6, sondern 2, 2 und 9 Jahre alt sind.


A. W.

 

 

 

Preisrätsel Juni 2010

Spät am Abend klingelt es bei Ortwin: Paula stand vor der Tür. „Ein Notfall!“ stammelte sie, dann erzählte sie kurz was passiert war: Ihre Deutschlehrerin hatte ihr eine Strafarbeit aufgegeben, und sie blickte voll nicht durch, wie sie die folgenden (meist vorher noch nie gehörten) Worte sinnvoll einsetzen sollte: Bagaluten, Firlefanz, Harakiri, Halligalli, Kauderwelsch, Remmidemmi, Schickimicki, Titicaca, Techtelmechtel, Tohuwabohu, Vuvuzela, Zilpzalp.

Ortwin blickte nur kurz auf den Text, dann atmete er tief durch und sagte: „Keine Bange, das haben wir gleich!“

„A`s Zimmer war ein einziges (1). Auf den Boden lagen verstreut Dias vom (2)-See, Eintrittskarten für die (3)-Weihnacht der Gruppe Torfrock, ein Buchmanuskript, in dem der Held am Ende (4) begeht, ein (5)-Kartenspiel, eine kaputte (6)-Tröte und weiterer (7). Im offenen Tagebuch standen die Termine für das (8) mit der Nachbarin und (9) morgen Abend vor dem (10)-Club. Der (11) im Käfig hatte kein Futter mehr, worüber sich der Papagei im Zimmer in heftigem (12) lautstark beklagte.“

Die Lösung (entweder den kompletten Text oder mindestens 6 Zahlen mit den richtig zugeordneten Worten) bitte bis zum 28. August 2010 (Eingang) per E-Mail (info@hht1872.de), Fax (427941181), oder Postkarte an die Vereinsanschrift schicken. Ausgelost werden 3 Buchgutscheine zu je 10 €. Mitmachen können natürlich nur Vereinsmitglieder.

ALOIS WALTER

 

 

Preisrätsel Februar 2010

Eins vorab: Das Ganze sieht schwieriger aus als es ist.

Die Geschichte:

Einmal im Jahr besucht der Vorsitzende die Hausmeister der Schulen Emilie-Wüstenfeld-Gymnasium (EWG), Gewerbeschule 2/G2 (zuständig für die Halle Gustav-Falke-Straße), Helene-Lange-Gymnasium (HLG), Ida-Ehre-Gesamtschule (IEG) und Kielortallee (KI) in Eimsbüttel persönlich.

Morgen ist es wieder soweit. Pro Gespräch, so erinnert er sich an die Aktion im letzten Jahr, muss er 3 Minuten einkalkulieren. Die Wege zu bzw. zwischen den Schulen betragen zwischen 3 und 9 Minuten (siehe die entsprechenden Angaben). Er wird den Bus 181 nehmen, der um 8.00 Uhr an der Haltestelle Bogenstraße eintrifft. Spätestens gegen 8.40 Uhr will er vom Bahnhof Schlump Richtung Arbeitsstelle aufbrechen (und vorher beim Bäcker noch ein Franzbrötchen kaufen), da er um 9.00 Uhr einen wichti-gen Termin wahrnehmen muss. Er wird zu Fuß gehen, aber es gäbe eine Alternative: Weiterfahrt mit dem Bus bis zum Bahnhof Schlump (mit Aufenthalt an den Haltestellen Bogenstraße und Schlankreye von jeweils einer Minute). Seit Monaten steht dort sein Fahrrad, allerdings mit zwei platten Reifen. Für das Aufpumpen rechnet er mit vier Minuten, dafür würden sich mit dem Fahrrad die Wege auf ein  Drittel der Zeit verkürzen. Wie soll er vorgehen, wenn er die zeitlich schnellste Erledigung vorzieht?

 

Die Lösung (der Weg, angefangen von der Haltestelle Bogenstraße, bis Bahnhof Schlump mit der Ankunftszeit) bitte bis zum 28. Februar 2010 (Eingang) per E-Mail (info@hht1872.de), Fax (427941181), oder  Postkarte an die Vereinsanschrift schicken. Ausgelost werden 3 Buchgutscheine zu je 10 €. Mitmachen können natürlich nur Vereinsmitglieder.

ALOIS WALTER

Die Auflösung:

Ab Bogenstraße weiter mit dem Bus bis Schlump. Dann mit dem Fahrrad über EWG, IEG, HLG, KI und G2 zurück zum Schlump, Ankunft 8:35 Uhr.

Je einen Buchgutschein gewannen Christa Ottenberg, Helga Mühlhausen und Stefan Zastrow. Herzlichen Glückwunsch!

  
 

Preisrätsel Oktober 2009

Drei Schnecken verabreden sich zu einem Wettkriechen über 100 cm. Schnecke A, die unsportlichste von den dreien, ist siegessicher. Schnecke B, etwas fitter, hält dagegen: „Ich krieche sogar eine Schräge von 45 Grad hoch und werde schneller sein.“ Schnecke C, durchtrainiert von Kopf bis Fuß, setzt noch einen drauf: „Ich krieche senkrecht hoch und gewinne locker!“ Die drei legen fest, dass abwechselnd 10 Minuten gekrochen und dann 10 Minuten Pause gemacht wird. Dann geht es los. Schnecke A schafft jeweils 11 cm, dann ruht sie sich aus. Schnecke B kommt immer 16 cm voran, in der Pause rutscht sie jeweils 6 cm zurück. Schnecke C bewältigt jeweils 20 cm, rutscht aber in der Pause immer 10 cm herunter.

Die Frage: In welcher Reihenfolge kommen die drei Schnecken ans Ziel?

Die Lösung bitte bis zum 12. November 2009 (Eingang) per E-Mail (info@hht1872.de), Fax    (4 279 41 181), oder Postkarte an die Vereinsanschrift schicken. Ausgelost werden 3 Buchgutscheine über je 10 €. Mitmachen können natürlich nur Vereinsmitglieder.  A. WALTER

Die Auflösung:

B-A-C. Nach 8 Kriechrunden ist Schnecke A bei 88 cm und bleibt dort, Schnecke B bei 90 cm (rutscht dann 10 cm zurück) und Schnecke C bei 86 cm (und rutscht damm 6 cm zurück). Beim folgenden Durchgang kommt Schnecke B ins Ziel, Schnecke A schafft es bis 99 cm, Schnecke C nur bis 96 cm.

Je einen Buchgutschein gewannen Christa Ottenberg, Matthias Gehrmann und Stefan Zastrow. Herzlichen Glückwunsch!

 

Preisrätsel Juli 2009

Neulich, zu vorgerückter Stunde beim Stammtisch mit seinen Berufskollegen, fiel das Stichwort Sprichwörter, woraufhin Ortwin so richtig in Fahrt kam. Von wegen, man müsse nicht jedes Wort auf die Goldschale legen (1), man könne ruhig auch mal alle viere gerade sein lassen (2), auch wenn man den Baum vor lauter Bergen nicht sieht (3). Er gehöre nicht zu denen, die keinen Triumpf im Ärmel haben (4), in jedes Fettschnäppchen treten (5) oder nie auf einen grünen Nenner kommen (6). Er wisse, wo der Hase begraben ist (7), dass man nie mit Tauben auf Spatzen schießen sollte (8), warum das Huhn in der Pfanne verrückt wird (9) und Fliegen kurze Beine haben (10). Manchmal, so gesteht er gerne, sei er ganz einfach auf dem falschen Holzdampfer (11), habe Mühe, den Hammer auf den Nagel zu treffen (12) und erlebt, dass Liebe auf den Magen schlägt (13). Zu Sprüchen wie: Jemand friert wie ein Rohrspatz (14), das steht mir Unterkante Oberwasser (15), ein Spatz in der Hand ist besser als die Taube in der Pfanne (16) oder der Apfel wächst nicht weit vom Stamm (17) sagt er nur: ist für mich ein spanisches Dorf (18). Am Ende kommt er zu seinen Lieblingssprüchen: Auch ein blindes Huhn fängt den Wurm (19), schlafende Hunde soll man nicht necken (20), der frühe Vogel findet mal ein Korn (21), unter den Blinden ist der Einbeinige König (22) und die dicksten Bauern haben die dümmsten Kartoffeln (23).

Als er fertig war kam große, nicht enden wollende  Begeisterung auf. Keiner in der Runde hatte gemerkt, dass Ortwin alle so richtig veräppelt hatte.

Die Frage: Wie lauten die Sprichwörter richtig?

10 richtige Antworten reichen, zur Nummer entweder den ganzen Satz oder ein Stichwort aufschreiben und bitte bis zum 1. September 2009 (Eingang) per E-Mail (info@hht1872.de), Fax (4 279 41 181), oder Postkarte an die Vereinsanschrift schicken. Ausgelost werden 3 Buchgutscheine über je 10 €. Mitmachen können natürlich nur Vereinsmitglieder.  

A. WALTER

Antwort/Auflösung:

Ein Wort auf die Goldwaage legen (1), man könne ruhig auch mal alle fünfe gerade sein lassen (2), auch wenn man den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht (3). Er gehöre nicht zu denen, die keinen Trumpf im Ärmel haben (4), in jedes Fettnäpfchen treten (5) oder nie auf einen grünen Zweig kommen (6). Er wisse, wo der Hund begraben ist (7), dass man nie mit Kanonen auf Spatzen schießen sollte (8), warum der Hund in der Pfanne verrückt wird (9) und Lügen kurze Beine haben (10). Manchmal, so gesteht er gerne, sei er ganz einfach auf dem falschen Dampfer/oder auf dem Holzweg (11), habe Mühe, den Nagel auf den Kopf zu treffen (12) und erlebt, dass Liebe durch den Magen geht (13). Zu Sprüchen wie: Jemand schimpft wie ein Rohrspatz (14), das steht mir Oberkante Unterlippe (15), ein Spatz in der Hand ist besser als die Taube auf dem Dach (16) oder der Apfel fällt nicht weit vom Stamm (17) sagt er nur: ist für mich ein böhmisches Dorf/oder kommt mir spanisch vor (18). Am Ende kommt er zu seinen Lieblingssprüchen: Auch ein blindes Huhn findet ein Korn (19), schlafende Hunde soll man nicht wecken (20), der frühe Vogel fängt den Wurm (21), unter den Blinden ist der Einäugige König (22) und die dümmsten Bauern haben die dicksten (23).

Je einen Buchgutschein gewannen Helga Mühlhausen, Ursula Otto und Stefan Zastrow. Herzlichen Glückwunsch!

 

Preisrätsel April 2009 

Im nachfolgenden Text (wie immer ist der Inhalt frei erfunden) kommen Wörter mit Doppelvokalen (aa, ee, ii, oo, uu) vor. Die Aufgabe: Welcher Doppelvokal kommt im Text am seltensten vor?

Die Lösung (einfach den Buchstaben angeben) bitte bis zum 18. April 2009 (Eingang) per E-Mail (info@hht1872.de), Fax (4 279 41 181), oder Postkarte an die Vereinsanschrift mitteilen. Ausgelost werden 3 Buchgutscheine über je 10 €. Mitmachen können natürlich nur Vereinsmitglieder.   ALOIS WALTER

Text:

„Ortwin stieg aus dem Whirlpool im Keller seines Reetdachhauses in der Lamaallee in Klein-Aachen am Schaalsee. Vorhin war er zurückgekehrt von einer Südseereise nach Hawaii und zu den Fidschiinseln. Er spülte das Shampoo aus dem Haar, stellte sich auf die Waage und den Elektroofen und den Fernseher an. Die Berichte über Skiirre, einen toten Polizeiinspektor am Donauufer, Parteiinteressen in der Kaliindustrie, Antiinflationspolitik und den Igluunfall im Zoo interessierten ihn aber nicht. Eher schon der Brief seiner Tochter aus Langeoog (gerade Abiidealnote erzielt, baldige Trauung, Omi-Betreuung doof). Dann ging er in den Garten über Moos und Moorboden zu seiner Voliere: Saatkrähe, Raabe, Aasgeier und das Uhuungetüm waren alle wohlauf. Als nächstes aß er eine Portion Apfelgelee mit Brombeeren und Sahneeis, bevor er Kaffee und Tee für die Doppelkopfrunde mit den Nachbarn vorbereitete. Kaum war er fertig kamen sie auch schon: Pferdeemil (vom Gnuunfall gut erholt), Peruulli, Lottootto und Taxiilse (so ihre Spitznamen) nahmen Platz, einer mischte die Karten. Ortwin nahm seine Karten auf. Zuunterst lagen: zwei Karoasse.“

Die Auflösung:

 "aa" und "uu" kommen nur jeweils 8x vor (die Übrigen 9 bzw. 10x).

Je einen Buchgutschein gewonnen haben Christa Ottenberg, Heike/Pia Henne und Andreas/Anne Beetz.